AI-Hacking
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AI-Hacking: Automatisierte Infiltrationsanalyse von AI-Agenten
Strix stellt einen Paradigmenwechsel im Bereich der Cybersicherheitstests dar - eine Entwicklung von einem manuell-zentrierten Penetrationsansatz zu einem kollaborativen Automatisierungsmodell mit mehreren Agenten. Das Tool ermöglicht ein komplettes Schwachstellen-Lebenszyklusmanagement (Erkundung, Ausnutzung, Validierung) durch LLM-gesteuerte autonome Intelligenz und weist im Vergleich zu herkömmlichen manuellen Penetrations- und passiven Scanning-Tools erhebliche Kostenvorteile (Kostenreduzierung um mehr als 70%) und Zeiteffizienzvorteile (von Wochen auf Stunden reduzierte Testzyklen) auf. Ihre Grenzen sind jedoch ebenso offensichtlich: Die Erfolgsquote bei der Ausnutzung von Zero-Day-Schwachstellen beträgt nur 10-12%, die Fähigkeit zur Erkennung von Schwachstellen in der Geschäftslogik ist völlig unzureichend, und die inhärenten Sicherheitsrisiken von Multi-Agenten-Systemen (Hint Injection, Vertrauensmissbrauch zwischen Agenten) erfordern einen strukturierten Governance-Rahmen.